Projekt Energie

Ausbildungszentrum für Energiespeichertechnologien mit dem Schwerpunkt elektrische und chemische Speicherung, Standort Cottbus

Komplexversuchsstand Regenerative Energien

Am Komplexversuchsstand Regenerative Energien kann überschüssige elektrische Energie aus Wind und Photovoltaik kurzfristig mittels Batteriespeicher in elektrischer Form aufgenommen und bei Bedarf rückgespeist werden. Zusätzlich ermöglicht das hochinnovative Speichersystem des Komplexversuchsstandes Regenerative Energien Überschussenergie langfristig in Form von Wasserstoff zu speichern. Aufgrund der hier eingesetzten Elektrolyseanlage, der Metall-Hydrid-Speicher und der entsprechend ausgelegten PEM-Brennstoffzelle, kann Wasserstoff bei Bedarf individuell rückverstromt werden.

Der Komplexversuchsstand Regenerative Energien ermöglicht somit die Abbildung der gesamten Kette eines Hybridkraftwerks, von der Strom- und Wasserstofferzeugung, über die Speicherung bis hin zur Rekonversion über Brennstoffzellen. Folglich können unterschiedlichste Betriebs- und Regelungsstrategien sowie Verschaltungsmöglichkeiten der einzelnen Komponenten detailliert abgebildet und erforscht werden (Abb. 2).

Abb. 2: Schematische Darstellung des Komplexversuchsstandes Regenerative Energien

Komponentenübersicht des Komplexversuchsstandes Regenerative Energien

Außenanlage

Abb. 3: Stationäre Photovoltaikanlage
Abb. 4: Klein-Windenergieanlage
Abb. 5: Wetterstation (UTK-EcoSens)
 

Komponenten im Labor

Abb. 6: Wandlungs-, Steuerungs- und Speichersystem

Links:

  • Inselwechselrichter und Batteriespeicher

Mitte:

  • Steuerungssystem der Mechanischen Bremsanlage des Windkraftrades

Rechts:

  • Photovoltaik- und Windenergie-Rack mit Wechselrichter und elektrischer Bremse der WKA
 
Abb. 7: H2-Erzeugungs-, Speicherungs- und Rekonversionssystem
 
Abb. 8.1: Ausbildungsversuchsstände am KRE, Untersuchung z.B. des Zusammenspiels der verschiedenen Komponenten des Mini-Hybridkraftwerks
Abb. 8.2: Ausbildungsversuchsstände am KRE, Untersuchung z.B. des Zusammenspiels der verschiedenen Komponenten des Mini-Hybridkraftwerks
 

Ansprechpartner:

Frau Dr. rer. oec. Iwona Napierala
Projektmitarbeiterin
CEBra – Centrum für Energietechnologie Brandenburg e.V.
Telefon: 0049 (0)355/ 69-3766
E-Mail: iwona.napierala@b-tu.de

Herr Prof. Dr.-Ing. Hans Joachim Krautz
Projektleiter
CEBra – Centrum für Energietechnologie Brandenburg e.V.
Telefon: 0049 (0)355/ 69-4501
E-Mail: krautz@b-tu.de