19.10.2026
Vorstellung des Projekts „Green Energy – Region Spree-Neiße-Bober“ an der Universität Novi Sad in Serbien.
Vom 12. bis 16. Oktober 2026 nahm Dr.-Ing. Marta Gortych vom Institut für Umweltingenieurwesen der Universität Zielona Góra im Rahmen des Erasmus+-Programms an einem Lehraufenthalt an der Universität Novi Sad in Serbien teil.
Am 14. Oktober 2026 hielt Dr.-Ing. Marta Gortych einen Vortrag für Studenten des Studiengangs Umweltingenieurwesen. Darin erläuterte sie die Grundlagen, Ziele und den Umfang des Projekts „Green Energy – Region Spree-Neiße-Bober als innovativer Grenzraum des Wissens- und Technologietransfers im Bereich regenerativer Energieträger,
intelligenter Energiespeicherung und Wasserstoff“. Das Projekt wird aus Mitteln des Kooperationsprogramms INTERREG VI-A Brandenburg–Polen 2021–2027 kofinanziert.
Im Rahmen der Präsentation wurden zentrale Themen wie der Ausbau erneuerbarer Energien, moderne Energiespeichertechnologien sowie das intelligente Management lokaler Energiesysteme behandelt. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf den praktischen Aspekten der Projektumsetzung, der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit zwischen polnischen und deutschen Partnern sowie den Möglichkeiten, die entwickelten Lösungen für die Energiewende und zur Steigerung der Energieeffizienz zu nutzen.
Im Anschluss an den Vortrag fand eine anregende und fachlich fundierte Diskussion mit den Studierenden statt, die großes Interesse an der vorgestellten Thematik zeigten. Die Teilnehmenden stellten zahlreiche Fragen zu Details der Projektumsetzung, zum Umfang der internationalen Zusammenarbeit, zur praktischen Anwendung der präsentierten Technologien sowie zu Möglichkeiten, ähnliche Forschungs- und Implementierungsinitiativen zu entwickeln. Das Treffen bot eine hervorragende Gelegenheit zum Austausch von Wissen und Erfahrungen, zur Präsentation der wissenschaftlichen Forschungsaktivitäten der Universität Zielona Góra sowie zur Verbreitung der Ergebnisse und Zielsetzungen des Projekts „Green Energy“ im internationalen akademischen Umfeld.
Der Besuch trug zudem dazu bei, das Projekt international bekannt zu machen, die akademische Zusammenarbeit zu stärken und innovative Lösungen im Bereich der erneuerbaren Energien und der nachhaltigen Entwicklung zu fördern.